Klimaneutral seit 2011

Chocolats Halba ist seit dem Jahr 2011 klimaneutral. Die in der Schweiz verursachten Treibhausgase wurden erstmals 2008 gemeinsam mit der Klimaschutzstiftung myclimate analysiert. Chocolats Halba verursachte 2008 insgesamt 3387 Tonnen CO2-Äquivalente – grösstenteils durch die verbrauchte Energie, insbesondere durch Strom und Gasheizung.

Reduktion
Nach der Analysephase erarbeitete Chocolats Halba einen Reduktionsplan. Hauptsächlich durch die Umstellung auf Strom aus Laufwasserkraft konnte Chocolats Halba bereits 2010 die Emissionen um 27 Prozent senken. Das Unternehmen reduzierte den Ausstoss pro durchschnittlicher Schokoladentafel um fast die Hälfte.

Kompensation
Für die betriebliche Klimaneutralität kompensiert das Unternehmen seit 2011 alle verbleibenden Betriebsemissionen direkt in der eigenen Wertschöpfungskette. Gemeinsam mit den Partnerkooperativen führt Chocolats Halba Aufforstungsprojekte durch. Dort pflanzen Kleinbauern, die auch den Halba-Kakao produzieren, Edelhölzer an. Das Aufforstungsprojekt in Peru ist nach internationalen Standards für den Emissionshandel zertifiziert. Das Aufforstungsprojekt in Honduras wird im 2015 für den Emissionshandel gemäss "Gold Standard" zertifiziert.