Erlebnisanlass rund um unsere Projektschokoladen Madagaskar

von Administrator

Mit unseren Projektschokoladen fördern wir den nachhaltigen Anbau von Kakao in Honduras, Ecuador und neu auch in Madagaskar. Am Erlebnisanlass in der Masoala-Halle des Zoo Zürichs waren Kakaobauern vor Ort und berichteten persönlich von ihrem Alltag und den Vorteilen des Anbaus nach dynamischem Agroforst.

    

Oben links: Begrüssung der Gäste durch Andreas Hasler, CEO Chocolats Halba.
Oben rechts: Miguel (links) und Felestin geniessen den Schokoladenbrunnen mit einzigartiger Projektschokolade.

Unten rechts: Die Projektpartner (von links): Daniel Böni, Leiter Einkauf Süsswaren/salzige Snacks bei Coop; Johnnah Ranariniaina,Vertreter der Wildlife Conservation Society (WCS) aus Madagaskar; Dr. Martin Bauert, Kurator Zoo Zürich; Juan Miguel Aguilera Martinez, Kakaobauer aus Honduras; Felestin Adrianjafy, Kakaobauer aus Madagaskar; Petra Heid, Leiterin Nachhaltigkeit Chocolats Halba; Andreas Hasler, CEO Chocolats Halba.

  

  

Führung durch den mini Masoala-Regenwald, direkter Austausch mit Kakaobauern aus Madagaskar und Honduras sowie eine Degustation der einzigartigen Projektschokoladen - das war der "Madagaskar-Event" im Zoo Zürich. Im Fokus stand unser gemeinsam mit Coop und Zoo Zürich im 2018 lanciertes Madagaskar-Projekt, in dessen Rahmen der Anbau des einzigartigen Edelkakaos gefördert, die Kakaobauern ausgebildet und auf den Anbau von Mischkulturen gesetzt wird.

Am Anlass waren zwei unserer Kakaobauern vor Ort: Felestin Randrianjafy aus Madagaskar und Juan Miguel Aguilera Martinez aus Honduras.

Für Kleinbauern wie Felestin Randrianjafy ist der Kampf gegen die Armut und die Verbesserung des Lebensstandards in Madagaskar eine grosse Herausforderung. Daher ist es für Felestin wichtig, dass Anbauprodukte wie Kakao gefördert, Natur und Umwelt - insbesondere in der Region des Masoala-Nationalparks - aber zugleich geschützt werden. Ziel seines Anbaus von Kakao in dynamischer Agroforstwirtschaft ist die Verbesserung seines Einkommens, um später sorgenfrei in den Ruhestand gehen zu können.

Juan Miguel Aguilera Martinez möchte mit seinem Verdienst seine kleine Tochter später unterstützen, sodass sie ihre eigene Kakaopflanzung anlegen und eine gute Ausbildung geniessen kann. "Für mich und meine Familie ist die dynamische Agroforstwirtschaft eine Einkommensquelle, mit der ich meine Kinder in die Schule schicken und medizinische Leistungen in Anspruch nehmen kann", erläutert Juan Miguel weiter.

Projekt Madagaskar - The Story of Felestin 

Projekt Honduras - The Story of Miguel

 

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