"Eine echte Innovation": unser Projekt FINCA in Ecuador

von Hanspeter Huber

Annina Böhlen, Projektleiterin Nachhaltigkeit bei Chocolats Halba, erklärt das Projekt FINCA.


Wie will Chocolats Halba den Kakaoanbau revolutionieren? Diese Frage durften wir gestern Abend an der Ausstellung "Innovative Schokoladeprojekte" in der Aula Progr in Bern beantworten. Vor der versammelten Schweizer Schokoladenbranche präsentierten wir unser Projekt FINCA in Ecuador, in dem wir seit 2016 den Mischanbau von Kakao mit anderen Nutzpflanzen fördern.  

Hinter der Ausstellung "Innovative Schokoladeprojekte" stand die Informationskampagne Esprit Chocolat der Schweizerischen Stiftung der Kakao- und Schokoladewirtschaft. Der Stiftungsrat hatte im Vorfeld aus zahlreichen Bewerbungen zehn Projekte und Erfindungen aus den Bereichen "Technologie", "Wirtschaft" und "Nachhaltigkeit" ausgewählt.  Für Chocolats Halba war die Ausstellung eine weitere Bestätigung ihrer Position als Nachhaltigkeitspionierin der Schweizer Schokoladenbranche.

Auszeichnetes Projekt FINCA
Für das Projekt FINCA in Ecuador erhielt Chocolats Halba 2018 den Swiss Ethics Award. Im Projekt fördern wir – mit Unterstützung unseres Mutterkonzerns Coop – den Anbau des Edelkakaos Arriba mit einer revolutionären Methode: dynamische Agroforstwirtschaft, ein Mischanbau von Kakao mit Früchten, Gemüse und Edelholzbäumen. Ergebnis: intakte Natur, Klimaschutz, höhere Einnahmen für die Bauern und feine Bio-Fairtrade-Schokolade. Unser Motto: #MixItFixIt.

Im Rahmen des Projekts, an dem Swisscontact als Projektkoordinator vor Ort beteiligt ist, wurden bereits über 200'000 Kakaopflanzen und über 30'000 weitere Bäume gepflanzt. Aus den aromatischen Arriba-Bohnen kreiert Chocolats Halba für Coop zwei dunkle Naturaplan-Schokoladen.

#MixItFixIt

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